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Babys Sweet Home

Die Reise ins neue Zuhause und die ersten Tage.

Hier finden Sie Berichte von einigen neuen Schildkröten-Eltern, die geschrieben haben, wie ihre neuen Schildkrötenbabys den Abschied erlebt haben - die Autofahrt verkraftet haben und sich in den ersten Stunden oder Tagen im neuen Zuahuse gefühlt und gefügt haben.

99 % der Babys leben sich rasch ein, aber es gibt auch die Jenigen, die etwas länger brauchen um Vertrauen zu fassen. Sie in den ersten Stunden solange ganz in Ruhe zu lassen, bis sie von sich aus auf Erkundungstour im neuen Heim gehen, ist wohl der wichtigste Hinweis den ich jedem mit auf dem Weg geben kann. Sobald die Babys merken, mich belästigt niemand, alles lässt mich in Ruhe - keine Gefahr droht, die Vibration der Autofahrt ist Vergangenheit, kommen sie recht bald aus ihrem Reiseversteck, wollen wissen wo sie gelandet sind und beginnen meist zügig aber vorsichtig ihre kleine neue Welt zu erkunden und zu fressen. Hier nun die Berichte einiger Schildkrötenerwerber, die so nett waren mir den Reisebericht ihrer kleinen Schildkrötenbabys zu mailen.

Sent: Monday, March 27, 2017  -  To: kraeuterhexe@kamillenwiese.de  (Auszugstag So. 26.03.17 mittags.)

Guten Morgen Frau Lück,

Baby O. ist sehr schnell aktiv in der Kiste hin und her gelaufen, so dass wir sie relativ früh ins neue Gehege gelassen haben. Dort hat sie erst einmal ausgiebig den Löwenzahn gegessen. Baby A. hatte sich bis nach unten gebuddelt und wollte gar nicht raus. Wir haben sie dann am frühen Abend auch umgesiedelt, woraufhin sie sich sehr hungrig auf den Löwenzahn gestürzt hat (und auch auf die einpflanzte Zitronenmelisse). Als wir unseren Sohn ins Bett gebracht haben, haben die beiden sich verbuddelt und wir wissen nicht wo ;-) Ich denke sie haben den Umzug gut überstanden.

Viele liebe Grüße von F. G.

Sent: Monday, March 29, 2017  -  To: kraeuterhexe@kamillenwiese.de  (Auszugstag So. 26.03.17 mittags.)

Liebe Frau Lück,

nach der Abholung am Sonntag dachte ich, ich lasse Ihnen noch eine Rückmeldung zukommen, wie es den drei Kleinen (V., LL. und W.) so zu ergehen scheint:

Noch während wir das Moos sammeln waren, hatten sich die beiden Schwestern V. und LL. in ihrer Transportkiste verkrochen, während W. noch ein bißchen auf und ablief, sich dann aber auch unter das Heu verzog. Die komplette Fahrt über und auch danach war von den Tieren nichts zu sehen. Da sich auch am Abend nichts mehr tat, haben wir dann frisches Wasser und Romasalat bereitgelegt, was am nächsten Morgen aber unberührt war. Aber als meine Frau am späten Mittag von der Arbeit kam, waren W. und LL. fleißig am Salat zugange, und V. stieß im Laufe des Nachmittags dazu. Da alle drei aktiv waren, haben wir die Gelegenheit genutzt und sie direkt gebadet. Von den Nachbarskindern war der Älteste (6) dabei und hat mit auf die Drei geachtet. Er hatte sehr viele Fragen und hörte sich alles in Ruhe an. Er wollte auch wissen, wie oft wir die Tiere baden würden, und wir sagten ihm, daß wir das vermutlich alle zwei Tage machen würden, solange das Außengehege noch nicht fertig ist. Da wurden dann Finger zur Hilfe genommen, um auszurechnen, wie oft also pro Woche gebadet wird, und der Junge verabschiedete sich mit einem Strahlen und mit einem "wir sehen uns übermorgen" ;-). Nach dem Baden haben wir die Drei dann in ihr 'Innengehege' umgesiedelt, was sehr neugierig erkundet wurde. Während die Schwestern nochmal ein großes Salatblatt vertilgten, lief W. alleine auf und ab und sonnte sich dann unter der UV-Lampe. Als das Blatt vertilgt war, schlief W. schon im Nagerhäuschen unter dem Heu, und die beiden Schwestern sonnten sich. Sobald die UV-Lampe am Abend aus war, verkroch sich V. in der Hütte unter W., und LL. buddelte sich unter dem vorab schon fleißig angekauten Hornveilchen ein. Gestern Morgen dann waren Wasser und das für die Nacht vorsichtshalber bereitgelegte Futter unberührt, und weil wir beide einen langen Tag hatten, erlebten wir die Tiere nicht, aber das ist ja okay. Bei unserer Rückkehr war fast alles aufgegessen (Futterpflanzen sind ja auch da, d.h. selbst wenn Salat, Golliwoog usw aufgegessen sind, haben die Tiere immer genug), und die beiden Schwestern lagen schlafend in der Hütte, und W. war dieses Mal nicht zu sehen. Wir wollen dann aber auch nicht groß herumwühlen oder die Hütte anheben, um nicht für Unruhe zu sorgen. An der glatten Oberfläche kommen die Tiere ja nicht hoch, d.h. W. wird schon irgendwo sein. Die UV-Lampe hatten wir an eine Stehlampe geklemmt, was zwar stabil war, aber gestern haben wir im Baumarkt ein paar Bretter besorgt und die Lampe nun so eingeschraubt, daß das Licht garantiert von oben gerade einfallen kann und alles super-stabil ist. Die Anmeldung bei der Stadt ist gestern erfolgt. Nach einem Telefonat am Montag bekamen wir die Unterlagen per Mail, und gestern morgen habe ich alles ausgefüllt, eingescannt und zurückgeschickt. Heute hat meine Frau wieder einen kurzen Dienst und freut sich schon auf die Tiere in Aktion. Ich habe am Freitag Homeoffice und werde garantiert in Sichtweite zum 'Innengehege' arbeiten, um zu schauen, wann die Tiere aktiv werden (schon vor Angehen der UV-Lampe oder danach - und wenn danach, dann wie lange danach) und aus welchen Verstecken sie kommen.

Wir hoffen, Ihnen geht es soweit gut und daß Ihre Tiere alle gesund und fröhlich sind.

Liebe Grüße aus N. - K. H.

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